friedenszeichen

Friedenszeichen aus der Friedensgemeinde

Gott sagt: Ich habe Gedanken des Friedens für euch und gebe euch Zukunft und Hoffnung! (Jer 29,11)

Solche Gedanken des Friedens - Friedenszeichen - senden wir in unsere Friedensgemeinde.

Unsere Friedenszeichen sollen Sie zuhause erreichen - über diese Homepage und andere digitale Kanäle, manche versenden wir per Post oder sagen sie per Telefon weiter. Lassen Sie uns wissen, was Sie brauchen!

Aktuell

Gemeindeversammlung am 25. September

Die Friedensgemeinde lädt herzlich zur Gemeindeversammlung am 25. September in die Stadtkirche ein. Wir beginnen um 18 Uhr mit einer Andacht.

Stadtsynode

Die neue evangelische Stadtsynode Pforzheim hat sich konstituiert. Eine Zusammenfassung von unserer Öffentlichkeitsbeauftragten Claudia Becker finden Sie hier.

Zwei neue Älteste für die Friedensgemeinde

Der Ältestenkreis hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, zwei Kandidatinnen für das Ältestenamt nachzuwählen:

Frau Monika Bühler-Wagner und Frau Astrid Kehder-Mürrle sind bereit, dieses Amt zukünftig zu übernehmen.

Darüber freuen wir uns!

 

Die Gemeinde hat das Recht, bei Bedenken Einspruch einzulegen. Bis zum kommenden Freitag könnten Sie sich im Pfarramt der Friedensgemeinde dazu äußern.

Monika Bühler-Wagner

Beruf: Diplompsychologin

 

Mir ist die Mitarbeit in der Kirche wichtig, weil die Kirchengemeinde ein Ort für alle ist. Seit über 15 Jahren singe ich im Chor der Weststadtgemeinden.  Ich schätze die kirchliche Sozialarbeit und die Aufgaben der Diakonie in der Betreuung von Kranken und älteren Menschen sehr, da ich damit gute Erfahrungen gemacht habe. Es ist mir ein Anliegen für die Zukunft der Kirche im Ältestenkreis mitzuarbeiten. 

Astrid Kehder-Mürrle

 

Mein Name ist Astrid Kehder-Mürrle, geb. am 27.03.1951. Ich bin in Pforzheim aufgewachsen und war als Lehrerin u.a. am Hilda-Gymnasium tätig. In der letzten Phase meines Berufslebens arbeitete ich am Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart im Bereich Qualitätsentwicklung und Evaluation. Meine Aufgabe dort war u.a. die Fortbildung von Lehrkräften mit den Schwerpunkten Kommunikation, Gesprächsführung und Teamarbeit.

Seit meiner Pensionierung engagiere ich mich in der Begleitung von Migrant/innen. Daneben spiele ich mit großer Freude Klavier und singe im Oratorienchor, dem ich schon seit meiner Jugend verbunden bin.

Ich habe zwei erwachsene Töchter.

 

Gerne unterstütze ich die Arbeit des Ältestenkreises der Friedensgemeinde, weil mir Fragen des Glaubens und seiner Vermittlung gerade in einer zunehmend kirchenfernen Zeit am Herzen liegen. Darüber hinaus sehe ich im Zusammenschluss der verschiedenen Gemeinden mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten eine große Chance, neben den bewährten auch neue Wege gemeinsam zu beschreiten.